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So exportierst du Proton Mail in eine .mbox-Datei

5 Min. Lesezeit · Aktualisiert 2026-05-30

Proton Mail ist Ende-zu-Ende-verschlüsselt, deshalb lässt sich deine Post nicht über einfaches IMAP lesen, wie es bei Gmail oder Yahoo der Fall ist. Protons Antwort ist das offizielle Export Tool — eine Desktop-App, die dein Postfach lokal entschlüsselt und in standardmäßige .mbox-Dateien schreibt. Sie hält Protons Datenschutzversprechen unangetastet, was sich natürlich mit dem In-Browser-Scan von sub-hunt.com ergänzt.

Da Proton Nachrichten so verschlüsselt, dass nur du sie lesen kannst, muss der Export nach der Entschlüsselung auf deinem eigenen Gerät erfolgen. Genau das macht das Proton Mail Export Tool: Du meldest dich an, es ruft deine Post ab und entschlüsselt sie lokal, und speichert das Ergebnis als .mbox. Nichts wird irgendwohin im Klartext gesendet — und sobald du die Datei hast, setzt sub-hunt diese Datenschutzgeschichte fort, indem es sie in deinem Browser verarbeitet.

Mit dem Proton Mail Export Tool exportieren

  1. Lade das Proton Mail Export Tool herunter. Hol dir von Protons offizieller Website das Export Tool für dein Betriebssystem (Windows, macOS oder Linux). Es ist Protons eigene Anwendung, getrennt vom Webmail.
  2. Melde dich mit deinem Proton-Konto an. Öffne das Tool und melde dich an. Wenn du Zwei-Faktor-Authentifizierung nutzt, gib den Code ein, sobald du dazu aufgefordert wirst. Das Tool entschlüsselt deine Post lokal mit deinen Zugangsdaten.
  3. Wähle einen Zielordner. Verweise das Tool auf einen Ordner auf deinem Computer — dein Desktop reicht völlig. Dorthin wird das exportierte Archiv geschrieben.
  4. Starte den Export. Beginne den Export und lass ihn laufen. Je nach Postfachgröße kann es eine Weile dauern, da jede Nachricht beim Schreiben auf deinem Rechner entschlüsselt wird.
  5. Finde die .mbox und durchsuche sie. Wenn er fertig ist, enthält der Zielordner deine Post im .mbox-Format. Zieh die Datei auf sub-hunt, um deine Abonnements zu finden.

Gut zu wissen

  • Ein kostenloser Proton-Tarif kann Exporte einschränken; kostenpflichtige Tarife exportieren das gesamte Postfach. Sieh in den Hinweisen des Tools nach, wenn Post zu fehlen scheint.
  • Der Export läuft vollständig auf deinem Gerät — Protons Verschlüsselung bedeutet, dass es keine Klartextkopie auf einem Server zum Herunterladen gibt.
  • Der Export liest und kopiert deine Post; er löscht nie etwas aus deinem Proton-Konto.
  • Proton Mail Bridge (für kostenpflichtige Tarife) stellt zudem einen lokalen IMAP-Endpunkt bereit, sodass Thunderbird plus Export ein alternativer Weg ist, falls du Bridge bereits nutzt.

Häufig gestellte Fragen

  • Warum kann ich Proton Mail nicht einfach über IMAP verbinden?
    Protons Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bedeutet, dass standardmäßiges IMAP deine Nachrichten nicht direkt lesen kann. Die Entschlüsselung muss auf deinem Gerät erfolgen — genau das tun das Export Tool (und Proton Mail Bridge) lokal.
  • Ist das Export Tool kostenlos?
    Das Tool selbst wird von Proton bereitgestellt. Der Umfang des Exports kann von deinem Tarif abhängen — manche kostenlosen Konten haben Grenzen, während kostenpflichtige Tarife alles exportieren. Protons Dokumentation nennt die aktuellen Bedingungen.
  • Schwächt der Export Protons Datenschutz?
    Nein. Die Entschlüsselung erfolgt lokal auf deinem Computer, und die .mbox bleibt auf deinem Gerät. sub-hunt durchsucht sie anschließend in deinem Browser, ohne sie hochzuladen, sodass die Kette von Anfang bis Ende privat bleibt.
  • Kann ich stattdessen Proton Mail Bridge verwenden?
    Ja, mit einem kostenpflichtigen Tarif. Bridge betreibt einen lokalen IMAP-Server, mit dem du Thunderbird verbinden und dann genauso wie bei jedem IMAP-Konto nach .mbox exportieren kannst.

Bereit, deinen Posteingang zu scannen?

Sobald du deine .mbox-Datei hast, zieh sie in sub-hunt.com. Alles wird in deinem Browser verarbeitet — nichts wird hochgeladen.

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